Googeln – und Alternativen

Was ist der Stellenwert von Suchmaschinen im Allgemeinen und von Google im Besonderen? Wo sind bedenkliche Aspekte zu diskutieren? Wie sehen Alternativen aus? Diese Fragestellungen haben wir in der Lesegruppe am 14. September diskutiert.

Eine Feststellung ist wenig umstritten. Die weitläufige und unübersichtliche Ansammlung von Objekten im Internet macht Suchmaschinen unverzichtbar. Google erfüllt hier – genau wie andere Angebote – eine produktive Funktion. Suchmaschinen erschliessen, sie schaffen keinen Content. Geschäftsmodelle, die auf Suchmaschinen aufsetzen, weisen einen gewissen parasitären Aspekt auf. Sie basieren auf inhaltlicher Kulturarbeit, die von Dritten geleistet wurde, ohne dass diese am Geldfluss der Suchmaschine beteiligt werden. Allerdings werden sie als Gegenleistung den Suchenden präsentiert.

Kreation und Erschliessung von Inhalten sind zwei paar Schuhe. Letzeres kann voll automatisiert durch die mechanische Anwendung von Algorithmen geschehen. Und Vollautomatisierung gehört zu den Dogmen von Google: Man will Systeme laufen lassen, nicht Inhalte produzieren.

In einer Pionierphase wurden Suchmaschinen ohne Geschäftsmodell aufgebaut. Dann kam rasch die Idee au, Werbung zu schalten. Das geschah in Form bunter Bildchen und massloser Userbelästigung. Hier setzte nun Google an und wählte ein zurückhaltenderes, von den BenutzerInnen eher akzeptiertes Layout. Ein wesentlicher Grund für den Aufstieg zur Nummer eins.

Mit kritischen Aspekten der Google-Dominanz setzt sich Gerald Reischl im Buch „Die Google Falle“ auseinander. Er nennt Indizien dafür, dass Google die Systeme nicht absolut autonom werkeln lässt, sondern im Interesse guter Geschäftsbeziehungen durchaus für einen wichtigen Werbekunden unterstützend eingreift und die Suchergebnisse beeinflusst. Wie weit das geschieht und wie relevant das für die Suche ist, konnten wir in der Diskussion nicht wirklich einschätzen. Auch wenn nicht von permanenten massiven Manipulationen ausgegangen werden muss, sind die Intransparenz und die verdeckten Eingriffsmöglichkeiten ein Ärgernis.

Ein zweiter Konfliktbereich ist der Datenschutz. Wenn Suchmaschinen mit universellen Mechanismen auf Datenbestände mit grösstenteils niedriger Qualität losgehen, lassen die Ergebnisse häufig zu wünschen übrig. Um die Qualität der Suche zu verbessern, implementiert Google ein weitreichendes User-Tracking. So werden nicht nur Infos in Browser-Cookies abgelegt. Die können auch mit Informationen aus anderen Google-Services verknüpft werden. Google sammelt riesige Datenmengen über User und ihr Verhalten, was natürlich für das Werbegeschäft Gold wert ist. Reischl weist darauf hin, dass im Bereich User-Tracking emsiges Patentieren im Gang ist. Die Forscher und Firmen suchen dabei mit der Wortwahl jede Assoziation an Big Brother zu vermeiden. Die Rede ist von Tokenization oder Statistik (1). Wenn Reischl „das totale Wissen über den Nutzer“ als ein Ziel von Google nennt, ist das vielleicht etwas überzogen. Diskussions- und regulationswürdig erscheint das aber schon.

Interessant sind Ansätze zur Verbesserung von Suchergebnissen, die Reischl unglücklicherweise unter dem Thema „semantisches Web“ fasst. Gemeint sind Versuche, auf Seite der Suchmaschine mit computerlinguistischen Ansätzen die Qualität der Indexierung zu verbessern und in die Richtung formulierter Antwort auf Fragen zu gehen. Nach Ansicht der Diskutierenden würde das Semantische Web in erster Linie auf Seiten der Angebote implementiert, wo die Objekte mit systematischer Metainformation angereichert würden. Das wäre menschliche Kulturarbeit (soweit es von Hand geschieht). Was Google mit den erweiterten Ansätzen tut, ist eben keine Bedeutungskreation. Maschinen reorganisieren Bytes.

Im zweiten Teil der Diskussion haben eines Webdokuments (2) einen Blick auf Dutzende von Alternativen zu Google geworfen. Hier gibt es sehr interessante spezialisierte Angebote. Meistens sind das Varianten des Prinzips Suchmaschine.

Grundlegende Alternativen sind andere Mechanismen, welche die disparate Welt des Internets erschliessen. Ein Mechanismus ist der direkte Verweis auf Inhalte aus Chatnetzen oder Mailinglisten. Hier wird Bekannten oder einer Community vertraut, die auf einen Inhalt zeigen. Auch bestimmte Medien, digital oder nicht, können weitere Inhalte erschliessen und Links liefern. Diese Mechanismen führen wie Suchmaschinen auf erwünschte Seiten hin, aber anders als Suchmaschinen. Durch Sinnerzeugung in einem soziokulturellen Prozess, nicht durch Festplattengeratter.

Suchmaschinen sind unverzichtbar. Mit Blick auf unsere Alltagserfahrungen haben wir noch festgestellt, dass Suchmaschinen ausgerechnet dort schwach sind, wo das Angebot gross ist. Etwa bei Hotels in einer Grossstadt. Es gibt das Zimmer, das Du suchst. Nur zeigt es Google nicht.

1) Gerald Reischl: Die Google-Falle: die unkontrollierte Weltmacht im Internet. Ueberreuter 2008. S. 44
2)
Beyond Google: Cool Search Engines And Search Tools You May Have Not Heard About – A Mini-Guide 

kulturTV fragt bei der SUISA nach

KulturTV und Digitale Allmend hat bei Poto Wegener von der SUISA nachgefragt. Das Interview ist sehr empfehlenswert.

Beim Gespräch ging es mir vor allem um die Möglichkeiten, die nicht kommerzielle Unternehmen wie Blogger usw. betreffend der Gebührenabgaben haben. Immer mehr Schweizer Musikgruppen möchten beim kulturtv.ch mitmachen. Doch wenn sie bei der SUISA angemeldet sind, ist bei mir die Türe leider zu. Das wird allgemein nicht verstanden. Poto Wegener hat meine Fragen alle aus der Sicht der SUISA beantwortet. Damit ist die rechtliche Situation klar, nicht aber die Zukunft.

Roger möchte einen öffentlichen Dialog zum Thema starten. Wer weitere Fragen und Diskussionspunkte hat, meldet sich bei ihm im Blog.

Weitere Artikel zur SUISA hat es in unserem Blog unter SUISA

Kulturministeriumwahl – Fischli, Divo und Beuret beantworten Fragen

Die Schweiz sucht den neuen Kulturminister oder die neue Kulturministerin! Die Wahl läuft noch bis am 20. September und man kann online mitmachen.

5 KandidatInnen stehen zur Auswahl. In einer kurzen Aktion haben wir den KandidatInnen einige Fragen gestellt. Aktuell sind noch zwei Antworten offen. Sobald wir die Antworten haben, werden wir den Post anpassen.

Die Antworten von Aurelia Fischli und Mark Divo sind jeweils nach den Fragen. Denis Beuret hat eine Antwort zu allen Fragen geliefert. Diese Antwort ist am Ende des Postings.

Macht euch also ein Bild und vergesst nicht zu wählen.

Was sind Vorteile und/oder Nachteile, aus der Sicht der Künstler bzw.Kreativen, Material unter einer offenen Lizenz zu veröffentlichen (CC,copyleft)?

Aurelia Fischli: Dient der Vielfalt kultureller Produktion. Die offene Lizenz löst noch nicht alle Probleme. Wichtig sind freie Verwertungsgesellschaften oder der Einsatz von funktionstüchtigen Payment Tools sowie Bildung der Konsumenten, anstelle von Antipiraterie-Vorträgen an Schulen.

Mark Divo: ist mir egal

Sollte die freie Vermischung von Kultur (z.B. das Remixing oder Sampling von Musik) immer möglich sein? Soll eine Ausweitung der Zitatschranke auf andere Medien/Nutzungsformen gemacht werden? Welche Fälle würden sie ausschliessen?

Mark Divo: ist mir ebnfalls egal

Aurelia Fischli: Sollte immer möglich sein, ohne Einschränkung. Künstler müssen in diese Richtung sensibilisiert werden. Künstler, die das nicht möchten können sich auch auf herkömmliche Lizenzen beziehen und hoffen, dass sie nicht vergessen werden (70 Jahre). Unterstützung des Public Domain Day am 1.Januar 2009.

Was halten sie vom Vorschlag, dass öffentlich geförderter Kultur/Information (soweit sinnvoll digitalisierbar) nach Ablauf ihrer kommerziellen Auswertung (gemäss Auswertungsplan beim Förderantrag) frei zugänglich gemacht wird?

Aurelia Fischli: Sehr gute Idee. Dies dient der freien Distribution und Verfügbarkeit in allen Medien. Die Arbeit des Künstlers wurde zu diesem Zeitpunkt bereits vergolten. Der zusätzliche Aufwand der Verfügbarkeitmachung kann von den Konsumentinnen geleistet werden und wäre ein tolles Open Source Projekt.

Mark Divo: kann man machen

Inwiefern würde das Kulturministerium unter ihrer Führung die freie Kultur unterstützen?

Mark Divo: ich werde gute laune verbreiten

Aurelia Fischli: Gründung und Förderung einer subversiven Akademiebetriebs in der gesamten SChweiz zu Techniken der Philosophie, Kultur, Kunst,Elektronik, u.a. Weitergabe freier Informationen ohne Zugangsbarriere.
Das ist freie Kultur und wird vielerorts schon praktiziert.

Was ist ihre Meinung zu DRM (Digital Rights Management)?

Aurelia Fischli: Jch halte nichts von Digital Rights Management. Da es aber nachwievor Medienunternehmen und Künstler gibt, die darauf setzen, sollen die es einsetzen, bis sie von selber austerben.

Mark Divo: interessiert mich nicht

Sollen alle Künstler die Erlaubnis haben einzelne Werke unter einer CC Lizenz zu veröffentlichen und Mitglied einer Verwertungsgesellschaft zu sein? (Zusatzinfo ProLitteris, Suissimage erlauben dies. Die SUISA nicht)

Mark Divo: weiss ich nicht

Aurelia Fischli: Jeder Künstler soll das Recht auf eine freie Lizenz haben.

Denis Beuret hat eine generelle Antwort zu allen Fragen geschrieben:

Les droits d’auteurs sont très importants pour les créateurs car c’est un de leurs rare revenus. Ce que je propose c’est plutôt que toutes les oeuvres soient soumises au droits d’auteurs (y compris celles qui ne sont plus soumises actuellement). L’argent récolté servirait alors à financer les artistes actuels, ainsi que leur retraites.

Creative Commons & Co im bQm

Creative Commons, Open Access, OpenStreetMap? In einer Veranstaltungsreihe im bQm werden Projekte und Initiativen aus dem Bereich der freien Inhalte in gemütlicher Atmosphäre vorgestellt.

Creative Commons und FreeBeer – Dienstag, 29. September
Was steckt hinter “some rights reserved” und was bringt es? Creative Commons kurz erklärt. Mit FreeBeer wird ein ungewöhnliches Creative Commons Projekt vorgestellt. Von Melanie Bosshart, Digitale Allmend und Pascal Mages, FreeBeer/[project 21].

Open Access – wissenschaftliche Texte und Bilder im Internet – Dienstag, 6. Oktober
Worum geht es bei Open Access, wie und warum publiziert eigene Arbeiten man Open Access? Die ETH Bibliothek zeigt verschiedene Wege. Von Arlette Piguet und Nicole Graf, ETH-Bibliothek.

OpenStreetMap – die freie Landkarte und Geodatenbank – Dienstag, 13. Oktober
Warum OpenStreetMapper mit GPS Empfängern durch die Gegend laufen und die Weltkarte neu zeichnen. Vom Adreas Brauchli, OpenStreetMap.

Live Konzert mit restorm.com – Donnerstag, 15. Oktober
Du bestimmst wer im bQm rockt! Jetzt probehören und abstimmen auf restorm.com. Die Musik steht natürlich unter einer Creative Commons Lizenz. Beginn 18 Uhr.

Die Kurzvorträge beginnen jeweils um 17.15 Uhr. Danach DJ-Set mit Creative Commons lizenzierter Musik.

Ort: bQm, unter der Polyterrasse, Leonhardstrasse 34, 8092 Zürich

Flyer Event

Google zum ersten: Geschäftsmodell und Serviceangebote

Lars Reppesgaard, freier Journalist in Hamburg, hat 2008 ein Buch über Google als Firma und Prinzip vorgelegt, das einen guten Einblick in Entwicklung und Geschäftsstrategien des Suchmaschinenriesen gibt (1). 

Abwechslungsreich und seriös geschrieben handelt es sich dabei weniger um eine sehr tief gehende Analyse des Google-Imperiums, sondern eher um eine Geschichte, die die Firma über ihre Kultur, Praktiken, Gründer und Mitarbeiter  plastisch macht; heiklere gesellschaftlich-politische Themen wie Datenschutz und Privatsphäre werden gestreift, der Fokus liegt aber auf den geschäftlichen und wirtschaftlichen Strategien. Bereits das Inhaltsverzeichnis gibt einen Überblick über all die Google-Applikationen, die es bis anhin gibt. Der Autor verhehlt auch keineswegs, dass Google bei den meisten keineswegs die Erfinder waren, aber die besseren Zweiten, denen es gelingt, die Fehler der Konkurrenz konsequent zu vermeiden.

Das zweite Kapitel «Der Kampf um die ersten Plätze» beleuchtet denn auch schon den Kern von Googles Geschäftserfolg, die online-Werbung. Die Lesegruppe der digitalen Allmend nahm es zum Ausgangspunkt, Googles Geschäftsmodell und Serviceangebot im Werbemarkt zu diskutieren.

Interessant daran ist ja folgendes: Während Google in der Öffentlichkeit vor allem als Suchmaschine wahrgenommen wird, ist es weit eher eine Werbe- und Verkaufsmaschine, wenn man zum Massstab nimmt, womit der Geschäftserfolg erwirtschaftet wird. Einnahmen werden also erst mit einem Sekundärmechanismus generiert, eben mit der «Geldmaschine Onlinewerbung» (so der Untertitel des Kapitels), während die eigentliche Suche für den Nutzer kostenfrei bleibt.

Zwei Mechanismen werden im Folgenden genauer beschrieben: Adwords und Adsense. Adwords ist das Programm, das bei einer Suchabfrage mit Google auf der Ergebnisseite rechts die kleinen vierzeiligen Textannoncen platziert.  Jedes Mal, wenn die suchende Person anstatt eines Links aus der Ergebnisleiste ein bezahltes Inserat anklickt, wird eine Provision an Google fällig. Adsense stimmt Anzeigen auf die Inhalte von Webseiten ab, die nicht direkt zu Google gehören. Jeder der eine Internetseite, einen Blog, ein Ratgeberportal oder was immer betreibt, kann sich für das Programm anmelden; auch professionelle Online-Angebot wie dasjenige der Süddeutschen Zeitung nutzen das Angebot, um Geld zu verdienen und Aufwände zu refinanzieren.

Weil das automatisierte System, mit dem passende Anzeigen neben die eigentlichen Suchergebnisse gestellt werden, ebenfalls sehr treffsicher ist, sind die Klickraten – und entsprechend die Gewinne – hoch. Dass die Anzeigen so gut passen, macht ein ausgeklügeltes Positionierungssystem möglich, das verschiedene Parameter anhand mathematischer Verfahren gewichtet: neben Stichworten, die vom Anzeigekunden bestimmt werden, sind es Klickraten (wenig angeklickt scheint für die Surfer weniger interessant und rutscht nach unten), geografische Zuordnungen und andere statistische Auswertungsverfahren, etwa die Ladezeit.

Die Diskussion in unserer Gruppe hat erbracht, dass wir selber die Kleinanzeigen rechts meistens eher ignorieren. Hin und wieder einmal können sie jedoch durchaus hilfreich sein auf der Suche nach einem speziellen Produkt (als Beispiel dient eine Luftwärmepumpe), etwa um einen lokalen Anbieter  kennen zu lernen. Weiter haben wir uns gefragt, ob es heikle Anwendungen gibt, Beispiel: Angebote für Kleinkredite. Ausprobieren zeigt, dass mit «Kleinkredit/Zürich/diskret» sofort 8 Werbeinserate erscheinen (auf Wunsch mehr). Ein weiterer Klick präzisiert, was ein Betrag von CHF 20000 über 12 Monate pro Monat kostet (zuviel!) und auf der gleichen Seite erscheinen auch gleich die unbestreitbar tröstlichen Vorteile: Erlass der Restschuld im Todesfall. Ob allerdings Kleinkredite übers Netz problematischer sind, nur weil man sie auch über Googles Werbeanzeigen findet, ist aber doch zu bezweifeln.

Der Vorteil für die werbenden Unternehmen – und für die Marketingindustrie, der sich da ein neues Betätigungsfeld aufgetan hat: Suchmaschinenmarketing und -optimierung, Web-Analytics, E-Business Beratung, Virales Marketing, Online-Werbung und ähnliches – ist ein ausgebautes System von Softwarelösungen: von der Evaluation über die Auswertungen von Benutzerverhalten bis zur laufenden Optimierung, etwa der Keywörter, die Besucher auf die eigene Website ziehen sollen. Ob der einzelne Werbefranken hier tatsächlich mehr bewirkt als an der Plakatwand, dürfte trotzdem schwer zu erheben sein; offensichtlich verbreitet ist aber die Hoffnung, dass man mehr Kontrolle hat.

Der Text wagt auch einen Blick in die Zukunft: Die Bedeutung des Onlinewerbemarktes ist immer noch gering, im Verhältnis zur Summe die insgesamt für Marketing ausgegeben wird, handelt es sich laut Reppesgaard um ca 5%. Google hat im Suchbusiness, kombiniert mit Anzeigen, eine hohe Marktsättigung erreicht; offenbar liegt sie in Europa bei deutlich über 90%: die Wachstumsmöglichkeiten sind da also begrenzt. Die Strategie von Google wird es daher sein, die technologischen Errungenschaften aus dem Online-Geschäft auf andere Werbebereiche (Radio, Fernsehen, Print und neue Formen wie interaktive Displayflächen) zu übertragen: mit Hilfe von Software Anzeigen so zu platzieren, dass sie einen engen Bezug haben zum Kontext, in dem sie stehen (Beispiel sind etwa die von MINI USA versendeten Chips mit Radiofrequenz-Identifikation (RFID), auf die interaktive Displayflächen mit einer persönlichen Nachricht für die Fahrer reagieren), Kampagnen in Echtzeit zu analysieren und sie gegebenenfalls zu verändern und Preise je nach Nachfrage automatisch über Auktionen festzulegen. 

 

1) Lars Reppesgaard: Das Google-Imperium. Hamburg, 2008