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	<title>Digitale Allmend &#187; p2p</title>
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		<title>Ars Electronica: A New Cultural Economy</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 23:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[«A New Cultural Economy – wenn Eigentum an seine Grenzen stösst» lautet dieses Jahr das Motto der Ars Electronica. Das «Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft» findet heuer vom 4. bis 9. September in Linz statt. Mit dabei ist auch &#8230; <a href="http://allmend.ch/2008/06/ars-electronica-a-new-cultural-economy/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«A New Cultural Economy – wenn Eigentum an seine Grenzen stösst» lautet dieses Jahr das Motto der <a href="http://www.aec.at/de/festival2008/index.asp">Ars Electronica</a>. Das «Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft» findet heuer vom 4. bis 9. September in Linz statt. Mit dabei ist auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joi_Ito">Joi Ito</a>, Vorstandsmitglied von Creative Commons.</p>
<p><a href='http://www.aec.at/bilderclient/FE_2008_Sujet_001_p.jpg'><img src="http://allmend.ch/wp/wp-content/uploads/2008/06/ars2008_535px.png" alt="" title="Ars Electronica 2008" class="alignnone size-full wp-image-334" /></a></p>
<p>Und so lautet der erste und letzte Satz aus dem Statement zur Ars Electronica 2008:</p>
<blockquote><p>Das Zeitalter von Copyright und geistigem Eigentum ist abgelaufen</p></blockquote>
<blockquote><p>Denn egal, von welcher Seite man sich der Frage nähert – von den Netzpiraten über die Neuerfinder der Allmende zu den Pionieren einer Sharing Economy oder den Apologeten der Creative Industries – wenn Wissen und Content tatsächlich das neue Kapital der postindustriellen Gesellschaft sein sollen, dann muss es fließen, dann muss es zugänglich sein, für alle.</p></blockquote>
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		<title>Ein offener Brief vom Internet zum Tag des Geistigen Eigentums</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 14:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor zwei Tagen wurde einmal mehr der «Welttag des geistigen Eigentums» ausgerufen. Zu diese Anlass hat der Bundesverband Musikindustrie einen offenen Brief an Angela Merkel gerichtet, der in verschiedenen Zeitungen als ganzseitige Anzeige veröffentlicht wurde. Der Brief ist von einigen &#8230; <a href="http://allmend.ch/2008/04/ein-offener-brief-vom-internet-zum-tag-des-geistigen-eigentums/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Tagen wurde einmal mehr der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Welttag_des_geistigen_Eigentums">«Welttag des geistigen Eigentums»</a> ausgerufen. Zu diese Anlass hat der <a href="http://www.musikindustrie.de/aktuell_einzel.html?&#038;tx_ttnews[tt_news]=366&#038;tx_ttnews[backPid]=84&#038;cHash=64914d3178">Bundesverband Musikindustrie</a> einen <a href="http://www.heise.de/bilder/106992/0/1">offenen Brief</a> an  Angela Merkel gerichtet, der in verschiedenen Zeitungen als ganzseitige Anzeige veröffentlicht wurde. Der Brief ist von einigen teilweise prominenten Künstlern unterzeichnet worden. In einem <a href="http://www.bundeskanzlerin.de/nn_46996/Content/DE/Podcast/2008/2008-04-26-Video-Podcast/2008-04-26-video-podcast.html">Videobeitrag</a> hat die Bundeskanzlerin darauf reagiert und versprochen, in Zukunft noch restriktiver gegen Urheberrechtsverletzungen im Internet vorgehen zu wollen. Grammatisch nicht ganz überzeugend, fordert sie in dieser Rede eine internationale Lösung im Kampf gegen die «Raubkopierer»:</p>
<blockquote><p>Bestimmte Dinge können wir national alleine nicht lösen. Deshalb muessen wir dies im internationalen Rahmen machen, denn das Herunterladen von Computern ist eine Sache, die nationale Grenzen nicht schützen können.</p></blockquote>
<p>Als Reaktion auf den offenen Brief der Musikindustrie hat nun gestern Pavel vom CCC einen offenen Brief vom Internet zum Tag des Geistigen Eigentums verfasst, von dem ich hier gerne den Anfang zitieren möchte. Den kompletten Brief gibt es als <a href="http://tim.geekheim.de/wp-content/uploads/2008/04/offener-brief.pdf">PDF</a> von Pavel oder auf dem <a href="http://tim.geekheim.de/2008/04/28/ein-offener-brief-vom-internet-zum-tag-des-geistigen-eigentums/">Blog von Tim Pritlove</a>.</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,</p>
<p>gestern war der Tag des des geistigen Eigentums, und sie haben einen Brief von einhundert selbstlosen Kulturschaffenden erhalten, die aufgrund der unmoralischen Nutzung des Internets in Sorge sind, dass der Nachwuchs demnächst für sein Geld dauerhaft hart zu arbeiten gezwungen sein könnte und niemand mehr mit einem einzigen Supererfolg für alle Zeiten ausgesorgt haben wird.</p>
<p>Kulturschaffende waren bereits im vorigen Jahrhundert durch das Aufkommen von Kompaktkassetten, Videorecordern, Photokopiergeräten und CD-Brennern vom Ruin bedroht. Als plötzlich jedermann Kopien und Mitschnitte von Rundfunksendungen anfertigen konnte und diese an seine ganzen Freunde verschenkte, hat das die Kultur zwar beflügelt, aber das konnte ja niemand wissen. Das darf sich nicht wiederholen. Diesmal muss der Fortschritt aufgehalten werden&#8230;</p></blockquote>
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		<title>‘Digital piracy’ may benefit companies</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 21:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[p2p]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam scheint sich etwas &#8216;common sense&#8217; in der Debatte um Piracy breit zu machen. Denn, wer hätte das gedacht, user die ein Produkt eh nie gekauft hätten, sondern es &#8216;illegal&#8217; runter laden, richten keinen ökonomischen Schaden an, sondern sind potentiell &#8230; <a href="http://allmend.ch/2008/03/digital-piracy-may-benefit-companies/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam scheint sich etwas &#8216;common sense&#8217; in der Debatte um Piracy breit zu machen. Denn, wer hätte das gedacht, user die ein Produkt eh nie gekauft hätten, sondern es &#8216;illegal&#8217; runter laden, richten keinen ökonomischen Schaden an, sondern sind potentiell sogar von Nutzen, wie jüngst Oxford Economist Karen Croxson an der Annual Conference of the Royal Economic Society <a href="http://www.ox.ac.uk/media/news_stories/2008/080317.html">verkündete</a>.<br />
<blockquote>Ms Croxson points out that piracy poses a threat to sales only when those who otherwise would buy become tempted instead to copy. In any market there are some who value the product but never would buy. Their piracy cannot harm the seller. Quite the opposite: because, like any consumer, a pirate will talk to others about product experiences, copying which does not displace sales can actually help business. Consumer `buzz’ is hugely important for sales success, studies have shown, and piracy drives up buzz without the need for extra marketing. </p></blockquote>
<p></p>
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		<title>EDOEB &#8211; Datenschutzverletzungen bei der Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 10:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[p2p]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wichtige und sehr interessante Nachricht ist gerade vom Eidgenösischen Datenschutz und Öffentlichkeitsbeauftragten veröffentlicht worden. Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) stellt fest, dass die Datenbearbeitung einer Schweizer Firma im Rahmen der Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen in Peer-to-Peer-Netzwerken gegen die Grundsätze &#8230; <a href="http://allmend.ch/2008/01/edoeb-datenschutzverletzungen-bei-der-bekaempfung-von-urheberrechtsverletzungen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wichtige und sehr interessante Nachricht ist gerade vom <a href="http://www.edoeb.admin.ch">Eidgenösischen Datenschutz und Öffentlichkeitsbeauftragten</a> veröffentlicht worden. </p>
<blockquote><p>Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) stellt fest, dass die Datenbearbeitung einer Schweizer Firma im Rahmen der Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen in Peer-to-Peer-Netzwerken gegen die Grundsätze des Datenschutzgesetzes verstösst. Dabei stellt der EDÖB die Legitimität der strafrechtlichen Verfolgung von Urheberrechtsverletzern keineswegs in Abrede. Es geht vielmehr um die Frage nach dem rechtlichen Rahmen, der eine Durchbrechung des Fernmeldegeheimnisses im privatrechtlichen Bereich erlauben würde. Ein solcher ist nicht gegeben. Solange das der Fall ist, hat die Firma gemäss EDÖB die Bearbeitung von Personendaten zu unterlassen.</p></blockquote>
<p>Die ganze <a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&#038;msg-id=16817">Pressemitteilung</a> kann beim Newsdienst des Bundes gelesen werden.</p>
<p>Es ist unklar, um welche Firma es sich dabei handelt. Es gibt scheinbar einige Anbieter in der Schweiz. Bekannt in der Schweiz wurde v.a. <a href="http://www.logistepag.com">Logistep</a> für ihre &#8220;Anti-Piracy Solution&#8221;. Heise hat über diese Firma schon mehrfach <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/67389">berichtet</a>.</p>
<p>Update: Nach <a href="http://www.inside-it.ch/frontend/insideit?_d=_article&#038;news.id=13078">Inside-It</a> handelt es sich in diesem Fall um Logistep.</p>
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		<title>Schwedische Parlamentsabgeordnete fordern Legalisierung von file-sharing</title>
		<link>http://allmend.ch/2008/01/schwedische-parlamentsabgeordnete-fordern-legalisierung-von-file-sharing/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 21:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[p2p]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wachsende Gruppe von Schwedischen Parlamentsabgeordneten (ursprünglich 7, aktuell bereits 13) fordert, die Realitäten anzuerkennen und file-sharing zu legalisieren. Karl Sigrid, einer der Abgeordneten, hat die Erklärung der Gruppe auf Englisch übersetzt und in seinem Blog veröffentlich. Darin steht, unter &#8230; <a href="http://allmend.ch/2008/01/schwedische-parlamentsabgeordnete-fordern-legalisierung-von-file-sharing/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wachsende Gruppe von Schwedischen Parlamentsabgeordneten (ursprünglich 7, aktuell bereits 13) fordert, die Realitäten anzuerkennen und file-sharing zu legalisieren. Karl Sigrid, einer der Abgeordneten, hat die Erklärung der Gruppe auf Englisch übersetzt und in seinem <a href="http://sigfrid.wordpress.com/2008/01/07/decriminalize-file-sharing/">Blog veröffentlich</a>. Darin steht, unter anderem:</p>
<blockquote><p>Decriminalizing all non-commercial file sharing and forcing the market to adapt is not just the best solution. It’s the only solution, unless we want an ever more extensive control of what citizens do on the Internet. Politicians who play for the antipiracy team should be aware that they have allied themselves with a special interest that is never satisfied and that will always demand that we take additional steps toward the ultimate control state. Today they want to transform the Internet Service Providers into an online police force, and the Antipiracy Bureau wants the authority for themselves to extract the identities of file sharers. Then they can drag the 15-year-old girl who downloaded a Britney Spears song to civil court and sue her.</p></blockquote>
<p>Diese Einsicht in die Realitäten ist ein grosser Erfolg von der Schwedischen Aktivisten von <a href="https://wiki.allmend.ch/Veranstaltungen/060628">Piratenbüro</a>, der Piratenpartei und dem Tracker piratebay, die seit Jahren diese Position sehr offensiv vertreten haben.</p>
<p>Es scheint mir, dass sich auch auf offizieller Ebene ein Umdenken ankündigt weil es deutlich wird, dass exzessive Kontrolle über die Kommunikation jedes einzelnen Bürgers sich nicht mit den Grundsätzen einer Gesellschaft nicht verträgt und dass hier gesammtgesellschaftliche Interessen sehr eng definiereten Spezialinteressen gegenüber stehen. Da könnte man fast wieder optimistisch werden &#8230;.</p>
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		<title>IFPI mal anders: «inspiring people to share!» ;) [Update]</title>
		<link>http://allmend.ch/2007/11/ifpi-mal-anders-inspiring-people-to-share/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 15:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[IFPI]]></category>
		<category><![CDATA[p2p]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die IFPI ist immer wieder gut für Überraschungen. Nach dem unfreiwilligen Redesign von ifpi.com erstrahlt seit diesem Montag nun auch die Website www.musikindustrie.de, die von der Deutschen IFPI-Sektion unterhält wird, in neuem Gewand. Auf der Homepage prangert gleich unter dem &#8230; <a href="http://allmend.ch/2007/11/ifpi-mal-anders-inspiring-people-to-share/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IFPI">IFPI</a> ist immer wieder gut für Überraschungen. Nach dem unfreiwilligen Redesign von <a href="http://ifpi.com/ifpi/">ifpi.com</a> erstrahlt seit diesem Montag nun auch die Website <a href="http://www.musikindustrie.de/">www.musikindustrie.de</a>, die von der Deutschen IFPI-Sektion unterhält wird, in neuem Gewand. </p>
<p>Auf der Homepage prangert gleich unter dem neuen Logo ein grosser Countown, der dem Besucher vor Auge führen soll, wie viele illegale Downloads seit Anfang Jahr getätigt wurden. Was die IFPI genau darunter versteht und wie sie auf diese Zahl kommt steht leider nirgends.</p>
<p>Erst wenn man sich den Quelltext der Website anschaut, die auf dem freien <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_Content_Management_System">CMS</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Typo3">Typo3</a> basiert, erhält man einen Hinweis, wie das mit dem Download-Zähler gemeint sein könnte. In der 7. Zeile des Quellcodes steht nämlich folgendes:</p>
<blockquote><p>This website is powered by TYPO3 &#8211; inspiring people to share!</p></blockquote>
<p><strong>[Update]:</strong><br />
Auf Nachfrage hat uns Sylvia Reitz vom Bundesverband Musikindustrie e.V. mitgeteilt, dass der Downloadzähler auf musikindustrie.de auf der Zahl der illegalen Downloads im Jahr 2006 basiert, welche die IFPI in ihrer <a href="http://www.musikindustrie.de/uploads/media/ms_branchendaten_brennerstudie_2007_01.pdf">Brennerstudie</a> ermitteln liess. An dieser Studie, die von der Gesellschaft für Konsumentenforschung (GfK) durchgeführt wurde, nahmen 10&#8217;000 Peresonen teil. Mehr Infos dazu in <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,471494,00.html">diesem Artikel</a> auf Spiegel Online.</p>
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		<title>IFPI-Website von «Piraten» übernommen</title>
		<link>http://allmend.ch/2007/10/ifpi-website-von-piraten-uebernommen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 21:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[IFPI]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
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		<description><![CDATA[Der IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) wird immer wieder nachgesagt, sie täte sich schwer mit dem Internet. Einmal mehr hat sie nun dafür gesorgt, diesen Verdacht aufrecht zu erhalten. Bis letzten Oktober war unter ifpi.com noch die Website &#8230; <a href="http://allmend.ch/2007/10/ifpi-website-von-piraten-uebernommen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IFPI">IFPI</a> (International Federation of the Phonographic Industry) wird immer wieder nachgesagt, sie täte sich schwer mit dem Internet. Einmal mehr hat sie nun dafür gesorgt, diesen Verdacht aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Bis letzten Oktober war unter <a href="http://www.ifpi.com">ifpi.com</a> noch die Website des Verbandes zu erreichen. Weil die Organisation offensichtlich versäumt hat, sich um die Verlängerung der Rechte an der Domain zu kümmern, hat sie sich jemand anderes geschnappt. Als Inhaber ist nun <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Pirate_Bay">PirateBay</a>-Mitgründers Peter Kopimi eingetragen. Kurzerhand wurde die Domain zur Homepage der neu gegründeten «International Federation of Pirate Interests» erklärt.</p>
<p>Derweil wird in den Diskussionsforen von heise <a href="http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&#038;msg_id=13697964&#038;forum_id=125522">spekuliert</a> ob sich die IFPI in Anbetracht sinkender CD-Verkäufen keinen verantwortlichen Admin mehr leisten konnte oder ob man sich einfach dazu entschlossen hat, die .com-Adresse freizugeben, weil die Hauptadresse sowieso auf .org endet. </p>
<p>Jedenfalls dürfte es spannend werden zu sehen, welche der beiden IFPIs auf Dauer den Kampf um die Domain-Rechte gewinnen wird.</p>
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		<title>m4music Aufzeichnungen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 00:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An der Konferenz des m4music Festivals 2007 in Zürich gab es ein paar interessante Beiträge, die jetzt auf der Website als Audio-Aufzeichnungen zum Download bereit stehen. Die Keynote wurde von Peter Jenner aus London gehalten, welcher Manager von Pink Floyd, &#8230; <a href="http://allmend.ch/2007/06/m4music-aufzeichnungen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Konferenz des m4music Festivals 2007 in Zürich gab es ein paar interessante Beiträge, die jetzt auf der <a href="http://www.m4music.ch/index.php/item/229">Website</a> als Audio-Aufzeichnungen zum Download bereit stehen.</p>
<p>Die Keynote wurde von Peter Jenner aus London gehalten, welcher Manager von Pink Floyd, The Clash und anderen Bands war. Jenner viel in letzter Zeit vor allem durch seine Kritik an der Musikindustrie auf. In einem Tagi-Interview, das am m4music gemacht wurde, sagte er: </p>
<blockquote><p>«Vielleicht ist die Ära der Musikaufnahme gänzlich vorbei, vielleicht wird es die Musik fortan nur noch auf der Bühne geben. Das ist möglicherweise sogar gut so: Antstatt jahrelang am perfekten Radiosong zu werkeln, der einem möglichst breiten Publikum gefallen soll, und Plastikscheiben in der Weltgeschichte herumzuschicken, machen wir zukünftig gute Musik für ein weltweites Nischenpublikum.»</p></blockquote>
<p>Im Panel «House of the Rising Sun» wurde darüber diskutiert wie die Businessmodelle der Zukunft aussehen und wie die Musikbranche von den aktuellen Entwicklungen profitieren kann. In einem anderen Panel mit dem Titel «Bits and Music» drehte sich alles um den Hype «Web 2.0».<br />
Teilnehmer der Panels waren u.a. Peter Schneider (VIRUS, DRS3, mx3.ch), Ivo M.Sacchi (Universal, IFPI) und Gregor Stöckl (Jamba!).</p>
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		<title>Zahlen zu &#8220;Game Over&#8221; von IFPI, Folgeaktionen geplant?</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 16:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtsanwalt Beat Högger hat am Musiksymposium 2007 in Fürigen über die Aktion &#8220;Game Over&#8221; der IFPI Schweiz berichtet. Philippe hat es kurz in einem Bericht zum Symposium zusammengefasst: Herr Högger betont während seiner Referats mehrfach, dass die Pirateriebekämpfung ein sehr &#8230; <a href="http://allmend.ch/2007/06/zahlen-zu-game-over-von-ifpi-folgeaktionen-geplant/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtsanwalt Beat Högger hat am Musiksymposium 2007 in Fürigen über die Aktion <a href="http://www.ifpi.ch/docs/news.html#20051115a">&#8220;Game Over&#8221; der IFPI</a> Schweiz berichtet. Philippe hat es kurz in einem Bericht zum Symposium <a href="http://www.perreaux.ch/pdf/musiksymposium/Musiksymposium%20Fuerigen%202007.pdf">zusammengefasst</a>:</p>
<blockquote><p>Herr Högger betont während seiner Referats mehrfach, dass die Pirateriebekämpfung ein sehr aufwendiges Unterfangen sei und erläutert detailliert wohin die 137 Strafanzeigen geführt haben: </p>
<ul>
<li>4 Verurteilungen -> Strafbefehle </li>
<li>59 Vergleiche </li>
<li>3 Einstellungen wegen fehlenden Vorsatzes </li>
<li>5 hängige Gerichtsverfahren </li>
<li>49 hängige Untersuchungsverfahren </li>
<li>3 Einstellungen wegen Absetzens ins Ausland </li>
<li>2 Einstellungen in Fällen wo Schulzugänge missbraucht wurden </li>
</ul>
</blockquote>
<p>Bei den vier Verurteilungen handelt es sich scheinbar um allgemeine Verurteilungen wegen Verletzung des Urheberrechts. Damit konnte nicht die Frage geklärt werden, ob der Download illegal ist. Scheinbar ist eine weitere Klagewelle in Planung und es gilt weiterhin die eigenen Konsumenten einzuschüchtern:</p>
<blockquote><p>
Die IFPI werde die Bekämpfung mit aller Härte weiterführen und sei für dieses Jahr noch eine zweite Klagewelle vorgesehen.
</p></blockquote>
<p>Ungelegen kommen ihnen jedoch die Aussagen zum Downloaden von Musik des <a href="http://www.ige.ch/faq/f06d.shtm">Institut für geistiges Eigentum</a>, <a href="http://www.konsumentenschutz.ch/downloads/07_04_handlungshilfe_musikdownload.pdf">Konsumentenschutz</a> , <a href="http://www.suisa.ch/cgi-bin/engine/faq/show?lang=d&#038;flash=&#038;faqPlace=5&#038;faqKat=2&#038;faqThema=&#038;faqId=26">Verwertungsgesellschaften</a> und anderen. Scheinbar erachten sie es nicht als besonders hilfreich, wenn andere korrekterweise darauf aufmerksam machen, dass der Download nicht illegal ist oder es zumindest nicht klar ist. Es wäre ihnen wohl lieber, wenn niemand widersprechen würde und die Behauptungen ungeprüft übernommen werden.</p>
<p>Zur Game Over Aktion gab es auch einige Diskussionen in Blogs (<a href="http://www.blogg.ch/index.php?/archives/274-20-Minuten-versachlicht-Berichterstattung-ueber-IFPI-und-Game-over.html">blogg.ch</a>,<a href="http://pjwassermann.wordpress.com/2006/08/27/game-over/">PJ Wassermann</a>,&#8230;)</p>
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		<title>FairSharing kritisiert die Musikindustrie</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 23:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Netzwerk FairSharing kritisiert in ihrer letzten Pressemittelung die Vorhaben der deutschen IFPI. An ihrem Jahreskongress letzten Donnerstag in Berlin wurde angekündigt, dass in Zukunft pro Monat mehr als 1000 Personen verklagt werden sollen, die illegal Musik herunterladen. Der Geschäftsführer &#8230; <a href="http://allmend.ch/2007/03/fairsharing-kritisiert-die-musikindustrie/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Netzwerk <a href="http://www.fairsharing.de/">FairSharing</a> kritisiert in ihrer letzten <a href="http://fairsharing.de/serendipity/index.php?/archives/105-PressemitteilungFairSharing-protestiert-gegen-Plaene-der-Musikindustrie.html">Pressemittelung</a> die Vorhaben der deutschen IFPI. An ihrem Jahreskongress letzten Donnerstag in Berlin wurde <a href="http://www.ifpi.de/">angekündigt</a>, dass in Zukunft pro Monat mehr als 1000 Personen verklagt werden sollen, die illegal Musik herunterladen. Der Geschäftsführer der deutschen Phonoverbände hat zudem die Abschaffung der Privatkopie <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/87595">gefordert</a>. </p>
<p>FairSharing warnt insbesondere vor dem Vorhaben der IFPI, die über Schadensersatzforderungen eingenommenen Beträge in die Finanzierung von Musikunterricht an Schulen fliessen zu lassen. «Anstatt die Jugendlichen vernünftig aufzuklären und sie auch von ihrem Recht auf private Kopien zu informieren wird hier versucht, Schulhöfe zu indoktrinieren. Wir fordern Schulrektorinnen und Lehrerinnen auf, eine solch gezielte Desinformation zu verhindern», meint Sebastian Brux von der <a href="https://www.gruene-jugend.de/">Grünen Jugend</a>, welche zusammen mit dem <a href="http://www.foebud.de/">Foebud e.V.</a> und der <a href="http://www.attac.de/wissensallmende/">Attac AG Wissensallmende</a> zu den FairSharing-Mitglieder zählen.</p>
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